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March 07 2015

paulstn
Glücklich zurück in Deutschland. Hier nochmal alle besuchten Orte:

February 21 2015

paulstn
5897 72ee 500

Unser 8 Tages Trek von Nayapul nach Kagbeni.

Wohl nirgends auf der Welt kann man so günstig und komfortabel trennen wie in Nepal. In jedem der teilweise wunderhübsch gepflegten Dörfchen gibt es ausreichend Unterkünfte so dass man auch mal nur eine halbe Tagesetappe einlegen kann. Die Route kann man sich auch komplett selbst zusammenstellen. Fast von überall kommt man mit Jeep oder Bus zurück. Man durchwandert dabei fast alle Klimazonen. Vom tropischen Sikha wo es Bananen und Orangen gibt über Gebiete mit Nadelbäumen bis zur kargen Steinwüste hinter Jomsom.

Einen Guide braucht man, bis auf den Thorong La Pass mit knapp 5.500m, eigentlich nicht. Für die ersten vier Tage ließen wir uns von unserer Führerin Indra begleiten die uns durch die 3Sisters in Pokhara vermittelt wurde.
Wir waren außerhalb der Hochsaison trekken, so waren wir ziemlich oft alleine unterwegs.

Die Unterkünfte waren dementsprechend günstig. In Sikha haben wir nur 100NR für ein Doppelzimmer bezahlt. Das sind umgerechnet knapp 1€! Für zwei Personen und wir haben schon schlechter gewohnt! Bisher war das unsere günstigste Unterkunft auf der gesamten Reise. Generell liegen die Preise für ein DZ bei 300-1000 Rupien.


Die Zimmer (meistens Homestay) sind natürlich sehr einfach. Manchmal gibt es auch eine heisse Dusche. Hier heißt es bei Sonnenschein ankommen, damit die Solardusche noch funktioniert. Ansonsten wurde es nachts ziemlich zapfig. Auf über 3000m -5 Grad. Heizung gibt es natürlich nicht. Da musste man sich abends und nachts gut einpacken.

Den Thorong La Pass mit knapp 5.500m habe wir deshalb auch ausgelassen. Es liegt dort noch sehr viel Schnee. Außerdem sollte man dafür ausreichend fit sein. Im Oktober 2014, eigentlich in der besten Trekkingzeit und Hochsaison, sind dort über 150 Trekker und Guides in einen Schneesturm geraten. Über 40 Tote und noch dutzende Vermisste. Die Berge darf man nie unterschätzen. Ansonsten ist der Trek technisch sehr einfach. Man muss nirgends klettern und braucht daher keine Klettergurt, Seile etc.

Wir haben den Trek sehr genossen und können es wirklich empfehlen.

paulstn
7904 e7eb 500
mit dieser kleinen Propellermaschine sind wir von Jomsom zurück nach Pokhara durch die Luft geschaukelt. Links und rechts die Berge zum Greifen nahe und auch unter uns war nicht so viel Platz. Hier wird noch auf Sicht geflogen. Daher musste ein Tag vorher auch unser Flug wegen Schnee und Nebel gecancelt werden. Eine mitfliegende Schweizerin überstand den Flug nur leise weinend. Die Alternative: 12h mit dem rumpeligen Bus auf der Schotterpiste, entlang von Abgründen, Sturzbächen und Erdrutschen. Davon hatten wir in Bolivien schon genug.
paulstn
6544 99db 500
die heissen Quellen von Tatopani (tato=heiss, pani=Wasser). Hier konnten wir uns ein wenig von dem Auf- und Abstieg des Poonhill erholen (1000m auf 3200m und wieder runter auf 1100m).
paulstn
6524 50b6 500
paulstn
6501 286d 500
mit Indra
paulstn
6486 f192 500
paulstn
6464 17ef 500
daa alte Dorf Kagbeni auf knapp 3000m. Durch Häusertunnel vor dem Wind geschützt. Wirkt wie eine Zeitmaschine. Das Yak-Donalds Restaurant mit Yak-Burgern holt einen dann wieder zurück :)
paulstn
6437 5d21 500
im Kali Gandaki Tal - etwas weiter unten nach Kalopani durchwanderten wir übrigens das tiefste Tal der Welt. Links und rechts geht es 6000-7000m hoch!
paulstn
6369 9e60 500
manchmal mussten wir Maultieren, Kühen und Dzos ausweichen
paulstn
6233 d63b 500
Sonnenaufgang am Poonhill (3200m) mit Blick auf das Annapurna Massiv
paulstn
6158 75fd 500
paulstn
6146 6d9a 500
wieder eine dieser Brücken...
paulstn
6114 3606 500
noch 52km bis Jomsom
paulstn
6073 0bbb 500
Der Nilgiri im Hintergrund. Auf dem Weg von Tatopani nach Ghasa.
paulstn
6008 7e04 500
hier hingegen schon! Wir mussten.

Schwindelerregend die Brücke vor Ghasa. 148m lang und ca. 100m hoch.

Wir haben allerdings andere Brücken gleicher Art gesehen auf denen 8 dicke Kühe gleichzeitig von einem zum anderen Ufer spazierten. Die hatten keinerlei Furcht. Die Brücken sind also sicher und halten was aus. Man muss nur die eigenen schlotternden Beine zum überqueren bewegen, denn durch die Metallgitter kann man nach unten sehen!
paulstn
5779 80d6 500
da sind wir nicht drüber!
paulstn
5740 05a8 500
unsere Führerin Indra gibt die sehr gemächliche Geschwindigkeit vor
paulstn
5723 769c 500
spektakuläre Aussichten auf das Annapurnamassiv begleiteten uns ab Ghorepani. Machapuchre (Mt. Fishtail), Annapurna selbst und Nilgiri waren zum Greifen nahe. Alle um die 7000-8000m hoch
paulstn
5684 48cc 500
bei Sikha - hier gabs noch Orangen und Bananen
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